Achim Brennecke Immobilien
von 1-ZKB bis zum Wolkenkratzer


REH in Salomonsborn ,




 

Bauj.                                     1990               

Zimmer                                 4

Grundstück                         cirka 280 m²  

Wfl.                                       105 m²

Garten                                  ja

SP                                         2

Keller                                    ja

Dachboden                          ja

Sanierungsaufwand                       Im Keller müssen Sanierungsmaßnahmen stattfinden, da vermutlich die erste Sperrschicht fehlt und neu gezogen werden muss. Diese Kosten werden durch einen Gutachter erstellt und von der Kaufsumme abgezogen. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, so das nach eigenen Ermessen gehandelt werden kann.

Vermietet                             ja

Kaufpreis                            220.000,- €

Lage

Der Ort liegt im Nordwesten von Erfurt. Im Süden der Ortslage befindet sich eine ausgedehnte Kleingartenanlage, durch die die Marbacher Chaussee zum Erfurter Stadtteil Marbach führt. Im Südwesten liegt Alach, im Norden verläuft die Bundesautobahn 71. Etwa 1,5 km südlich ist das Gelände des Erfurter Flughafens. Der nördliche und östliche Dorfrand wird geprägt durch ein Neubauwohngebiet, das in den frühen 1990er Jahren entstanden ist.

 

Beschreibung/ Geschichte

Salomonsborn wurde 1143 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte ab dem 15. Jahrhundert zum Gebiet der Stadt Erfurt. [1] Seit der Verwaltungsreform von 1706 gehörte er zum Amt Alach. 1802 kam er mit dem Erfurter Gebiet zu Preußen und zwischen 1807 und 1813 zum französischen Fürstentum Erfurt. Mit dem Wiener Kongress kam der Ort 1815 wieder zu Preußen und wurde 1816 dem Landkreis Erfurt in der preußischen Provinz Sachsen angegliedert.

Am 10. April 1945 wurde der Ort von US-amerikanischen Truppen besetzt, nachdem sie ihn morgens unter heftigen Artillerie-Beschuss genommen hatten. Am 1. Juli 1950 wurde Salomonsborn in die Gemeinde Alach eingegliedert. [2] Im Jahre 1993 beging Salomonsborn sein 850-jähriges Jubiläum. Seit dem 1. April 1994 ist Salomonsborn ein Ortsteil von Erfurt. Seit Anfang der 1990er Jahre hat sich die Bevölkerungszahl des Ortes mehr als verdreifacht, da mehrere neue Wohngebiete rings um den alten Ortskern entstanden. Größtenteils handelt es sich dabei um Einfamilien- und Reihenhäuser.

Einwohnerentwicklung

  • 1843: 193 [3]
  • 1910: 205 [4]
  • 1939: 207 [5]
  • 1995: 404
  • 2000: 1031
  • 2005: 1088
  • 2010: 1117
  • 2015: 1128 [6]

        Wirtschaft und Infrastruktur

 Neben einem Bauernhof mit Pension und einer Gastwirtschaft gibt es in Salomonsborn mehrere Kleingewerbetreibende, größere Firmen sind nicht im Ort ansässig.

Salomonsborn liegt an einer Straße, die in östlicher Richtung ins drei Kilometer entfernte Marbach bzw. in den ca. fünf Kilometer entfernten Norden von Erfurt führt. In östlicher Richtung führt die Straße ins einen Kilometer entfernte Alach. Die Verkehrsleitung in die Dorfmitte bzw. zum Sportplatz erfolgen über einen zentral beim Bushaltepunkt gelegenen Kreisverkehr. In wenigen Kilometern Entfernung befindet sich zudem eine Auffahrt zur Bundesautobahn 71, sowie der Flughafen Erfurt. Außerdem wird Salomonsborn von der Stadtbuslinie 90 der Erfurter Verkehrsbetriebe bedient.

Bilder






























1 ZKB DG , m. EBK, in Erfurt in der Wilhelm Buschstr.


Kaufpreis

79.000,-   € zzgl Erwerbsnebenkosten

 

 

Grundstück

278 m²

Zimmer

1

Balkon

0

Terrasse

0

Stellplätze

0

Bäder

1

GWC

0

Keller

ja

Baujahr

Cirka 1930

Dachausbau

ja

Garten

Ja

Vermietung

275,- € monatlich zzgl NK, 2,20 € pro m²

Schuppen

nein


Objektbeschreibung:

Das Obj. befindet sich im Erfurter Süden, nur 10 min. zu Fuß zum Bahnhof, Fußboden Laminat wurde erst vor einem Jahr gewechselt.

Eine Vermietung zukünftig ist durchaus bis auf 8,- € pro m² möglich                

 Beschreibung Erfurt:

Erfurt ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist zugleich mit über 213.000 Einwohnern (Anfang 2018, Zählung der Stadt)   die größte Stadt Thüringens und neben Jena und Gera eines der drei Oberzentren des Landes. Wichtigste Institutionen neben den Landesbehörden sind das Bundesarbeitsgericht, die Universität und Fachhochschule Erfurt sowie das katholische Bistum Erfurt, dessen Kathedrale der Erfurter Dom ist. Er stellt neben der Krämerbrücke eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt dar. Darüber hinaus besitzt die Stadt einen knapp drei Quadratkilometer großen mittelalterlich geprägten Altstadtkern mit etwa 25 Pfarrkirchen, der barocken Zitadelle Petersberg, der ältesten erhaltenen Synagoge in Mitteleuropa sowie zahlreichen Fachwerk- und Bürgerhäusern.

Erfurt wurde 742 im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums Erfurt durch Bonifatius erstmals urkundlich erwähnt – schon damals als Großsiedlung. Bereits kurz danach entwickelte es sich zum Zentrum des Thüringer Raumes, wenngleich es lange Zeitabschnitte politisch nicht Teil des Landes war. Im Mittelalter hatte die Stadt ein hohes Maß an Autonomie. Das änderte sich mit der gewaltsamen Unterwerfung durch die Mainzer 1664. Im Jahr 1802 wurde Erfurt Teil Preußens (mit Ausnahme der Zeit von 1806 bis 1814, als es als Fürstentum Erfurt direkt unter französischer Herrschaft stand) und blieb es bis 1945. Die Universität wurde 1392 eröffnet, 1816 geschlossen und 1994 neugegründet. Damit ist sie die dritte Universität, die in Deutschland eröffnet wurde, kann dank eines Gründungsprivilegs von 1379 aber auch als älteste gelten. Martin Luther war ihr bekanntester Student.

Die Wirtschaft der Stadt ist von Verwaltung und Dienstleistung geprägt. Außerdem ist Erfurt Standort verschiedener Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Mikroelektronik. Ferner hat sich auf Grund der niedrigen Lohnkosten und der zentralen Lage in Deutschland eine bedeutende Logistik-Branche etabliert. Erfurt ist nach Leipzig die Stadt mit der zweitgrößten Messe in den ostdeutschen Ländern. Des Weiteren ist Erfurt mit dem Hauptbahnhof wichtiger Eisenbahnknotenpunkt im Personenverkehr. Bekannt ist Erfurt auch für seinen Gartenbau (egapark, Deutsches Gartenbaumuseum, Bundesgartenschau 2021) und als Medienzentrum (Sitz des Kindersenders KiKA, mehrerer Radiostationen sowie Tageszeitungen).

Die Stadt liegt im weiten Tal der Gera im hügeligen, landwirtschaftlich intensiv genutzten südlichen Thüringer Becken.

Bilder









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 Grundriss













Grundstück in Schwerborn

Preise: von 110,-€ bis 130,- € pro m²


Bebauung:

Die zusätzlichen Grundstücke sind alle in Ihrer Planung für EFH und DHH zulässig und müssen lediglich vermessen und die Baugenehmigung neu eingereicht werden.

Voraussichlichen Kosten liegen hier bei cirka 4000,- € für die Vermessung, welche die Kosten bei einen 600 m² Grundstück auf 6,66 € pro m² steigen lassen, auf VB


Zukunft dieser Landschaft und seinen Seen:

 

Der Schwerborner See wird im Endzustand aus einem größeren Seebecken bestehen, an dem am Ost- und Westrand Flachuferabschnitte modelliert werden. Umgeben wird er von einem seebegleitendem Grünzug, in dem auch ein Wander- und Radweg verläuft.

Größere Teilabschnitte des Süd-, West- und Nordufers werden als kiesige Böschungen gestaltet. Umrahmt werden diese kiesigen Uferabschnitte jeweils von Dichtungsabschnitten, welche als buchtenreiche, eingegrünte Flachufer- oder Flachwasser- Inselzonen gestaltet werden. Auch das gesamte Ostufer wird als naturnahes Ufer gestaltet.

Dieser See ist vom Sulzer See durch einen Damm getrennt, auf dem die Autobahn A71 verläuft. Der daraus resultierende Geräuschpegel schließt sehr sensible, lärmempfindliche Freizeitnutzungen an diesem See aus. Denkbar sind zukünftig Segeln, Surfen oder Wasserski. Das Befahren mit Jetski ist dem hier aktiven Verein bereits jetzt in begrenztem Umfang gestattet.

Die dazu erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen (Start-, Landebereiche, ggf. Bootsliegeplätze) können an den westlichen und nordwestlichen Uferabschnitten geschaffen werden. Südliche und östliche Uferabschnitte sollten vorzugsweise der Angelnutzung dienen.

Der Schwerborner See wird im Endzustand aus einem größeren Seebecken bestehen, an dem am Ost- und Westrand Flachuferabschnitte modelliert werden. Umgeben wird er von einem seebegleitendem Grünzug, in dem auch ein Wander- und Radweg verläuft.

Größere Teilabschnitte des Süd-, West- und Nordufers werden als kiesige Böschungen gestaltet. Umrahmt werden diese kiesigen Uferabschnitte jeweils von Dichtungsabschnitten, welche als buchtenreiche, eingegrünte Flachufer- oder Flachwasser- Inselzonen gestaltet werden. Auch das gesamte Ostufer wird als naturnahes Ufer gestaltet.

Dieser See ist vom Sulzer See durch einen Damm getrennt, auf dem die Autobahn A71 verläuft. Der daraus resultierende Geräuschpegel schließt sehr sensible, lärmempfindliche Freizeitnutzungen an diesem See aus. Denkbar sind zukünftig Segeln, Surfen oder Wasserski. Das Befahren mit Jetski ist dem hier aktiven Verein bereits jetzt in begrenztem Umfang gestattet.

Die dazu erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen (Start-, Landebereiche, ggf. Bootsliegeplätze) können an den westlichen und nordwestlichen Uferabschnitten geschaffen werden. Südliche und östliche Uferabschnitte sollten vorzugsweise der Angelnutzung dienen.

Der Schwerborner See wird im Endzustand aus einem größeren Seebecken bestehen, an dem am Ost- und Westrand Flachuferabschnitte modelliert werden. Umgeben wird er von einem seebegleitendem Grünzug, in dem auch ein Wander- und Radweg verläuft.

Größere Teilabschnitte des Süd-, West- und Nordufers werden als kiesige Böschungen gestaltet. Umrahmt werden diese kiesigen Uferabschnitte jeweils von Dichtungsabschnitten, welche als buchtenreiche, eingegrünte Flachufer- oder Flachwasser- Inselzonen gestaltet werden. Auch das gesamte Ostufer wird als naturnahes Ufer gestaltet.

Dieser See ist vom Sulzer See durch einen Damm getrennt, auf dem die Autobahn A71 verläuft. Der daraus resultierende Geräuschpegel schließt sehr sensible, lärmempfindliche Freizeitnutzungen an diesem See aus. Denkbar sind zukünftig Segeln, Surfen oder Wasserski. Das Befahren mit Jetski ist dem hier aktiven Verein bereits jetzt in begrenztem Umfang gestattet.

Die dazu erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen (Start-, Landebereiche, ggf. Bootsliegeplätze) können an den westlichen und nordwestlichen Uferabschnitten geschaffen werden. Südliche und östliche Uferabschnitte sollten vorzugsweise der Angelnutzung dienen.


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